#gleichberechtigteelternschaft

{Maternal Gatekeeping als Erklärung für alles - NICHT}
Das Maternal Gatekeeping ist in aller Munde - momentan meist als Erklärungsansatz dafür, warum das Leben einer gleichberechtigten Elternschaft so schwierig ist. Nach dem Motto „Ist ja klar, dass der Vater nicht mehr Verantwortung für das Kind übernimmt. Du lässt ihn ja schließlich nicht.“ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Der Vater geht mit dem Kind auf den Spielplatz. Die Mutter läuft hinterher und bringt den vergessenen Wickelrucksack nach: Maternal Gatekeeping. Die Mutter packt für den Familienurlaub die Koffer der Kinder, weil der Vater so viele Dinge vergessen würde: Maternal Gatekeeping. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Ich weigere mich, in Situation wie den beschriebenen von Maternal Gatekeeping zu sprechen und zwar aus zwei Gründen: Zum Einen halte ich es für falsch und nicht förderlich, (alleine) den Müttern die Schuld für das Nicht-gelingen der gleichberechtigten Elternschaft zu geben. Zum Anderen habe ich es schon so, so häufig fernab von jedem mütterlichen Kontext erlebt, dass es nach Verantwortungsübergaben zu Problemen kommt. Nicht ohne Grund beschäftigt sich fast jedes Führungskräftetraining mit dem Thema Delegation. Es ist schwierig, Verantwortung abzugeben und dann gar nicht mehr mitzumischen.
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
The good news is: Man kann das üben. Und dann wird’s schon klappen.
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Was meint ihr? Sprecht ihr in solchen Fällen von Maternal Gatekeeping?
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ #mamaimberuf
#beruflichesglück
#femaleempowerment
#maternalgatekeeping
#gatekeeper
#equalparenting
#gleichberechtigung
#gleichberechtigteelternschaft
#delegation
#verantwortung #responsibility #parenthood
{Maternal Gatekeeping als Erklärung für alles - NICHT}
Das Maternal Gatekeeping ist in aller Munde - momentan meist als Erklärungsansatz dafür, warum das Leben einer gleichberechtigten Elternschaft so schwierig ist. Nach dem Motto „Ist ja klar, dass der Vater nicht mehr Verantwortung für das Kind übernimmt. Du lässt ihn ja schließlich nicht.“ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Der Vater geht mit dem Kind auf den Spielplatz. Die Mutter läuft hinterher und bringt den vergessenen Wickelrucksack nach: Maternal Gatekeeping. Die Mutter packt für den Familienurlaub die Koffer der Kinder, weil der Vater so viele Dinge vergessen würde: Maternal Gatekeeping. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Ich weigere mich, in Situation wie den beschriebenen von Maternal Gatekeeping zu sprechen und zwar aus zwei Gründen: Zum Einen halte ich es für falsch und nicht förderlich, (alleine) den Müttern die Schuld für das Nicht-gelingen der gleichberechtigten Elternschaft zu geben. Zum Anderen habe ich es schon so, so häufig fernab von jedem mütterlichen Kontext erlebt, dass es nach Verantwortungsübergaben zu Problemen kommt. Nicht ohne Grund beschäftigt sich fast jedes Führungskräftetraining mit dem Thema Delegation. Es ist schwierig, Verantwortung abzugeben und dann gar nicht mehr mitzumischen.
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The good news is: Man kann das üben. Und dann wird’s schon klappen.
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Was meint ihr? Sprecht ihr in solchen Fällen von Maternal Gatekeeping?
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ #mamaimberuf
#beruflichesglück
#femaleempowerment
#maternalgatekeeping
#gatekeeper
#equalparenting
#gleichberechtigung
#gleichberechtigteelternschaft
#delegation
#verantwortung #responsibility #parenthood
Wenn wir ehrlich sind, dann gründet sich ein Großteil der noch fehlenden Geschlechtergerechtigkeit auch in der ersten Welt auf der falschen, aber weitverbreiteten Annahme, dass Frauen unter keinen Umständen in der Lage dazu sind, finanziell gut für ihre Familie zu sorgen.
Egal, wie klug, tough oder gut ausgebildet sie sind!
Nur deshalb erklären konservative Kreise Männer gerne zum Familienoberhaupt - auch, ohne zu wissen, wer in der Beziehung wirklich besserverdienend ist oder es sein könnte, wenn die gesellschaftlichen Strukturen es den Frauen ermöglichen würden, Mutterschaft und Berustätigkeit bzw. eine steile Karriere unkompliziert miteinander zu vereinbaren. 
Was würden Frauen tun, wenn sie alle Entfaltungsmöglichkeiten hätten? 
Wenn es keinen Mangel an Kita-, Kindergartenplätzen und Ganztagsbetreuungsmöglichkeiten an Schulen gäbe? 
Wenn wir Strukturen hätten, die es bereitwilligen Vätern erheblich erleichtern würden, in familienfreundlichen Teilzeitmodellen zu arbeiten? 
Weil all das nicht gegeben ist, entscheiden sich viele gut ausgebildete Frauen gegen Kinder. Wenn sie welche bekommen, dann zumeist spät und wenige. 
Umgekehrt wählen viele Frauen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, die vollständige finanzielle Abhängigkeit von den Partnern, weil sie lieber erwerbslose Mütter sind, als entweder auf die Mutterschaft zu verzichten oder überteuerte Alternativen zu staatlich finanzierten Kinderbetreuungsplätzen suchen zu müssen.

Progressiv ist das nicht! 
Abgesehen davon, dass es unvorteilhaft für die gesamte Gesellschaft ist.
Es müsste so vieles geändert werden.
Die gesetzlich garantierten Betreuungsplätze müssten endlich geschaffen werden! Dazu müsste der Beruf der Erzieher*innen ebenso eine finanzielle Aufwertung erfahren wie der der Grundschullehrer*innen. Und der in der Pflege, wo wir schon bei sozialen und unterbezahlten Berufen sind.

Um eine Bewegung in die Betreuungssituation zu bringen, müsste die betroffenen Elternschaft geschlossen auf ihr Recht bestehen und dieses knallhart, juristisch perfekt unterstützt, einfordern.
Wenn wir ehrlich sind, dann gründet sich ein Großteil der noch fehlenden Geschlechtergerechtigkeit auch in der ersten Welt auf der falschen, aber weitverbreiteten Annahme, dass Frauen unter keinen Umständen in der Lage dazu sind, finanziell gut für ihre Familie zu sorgen.
Egal, wie klug, tough oder gut ausgebildet sie sind!
Nur deshalb erklären konservative Kreise Männer gerne zum Familienoberhaupt - auch, ohne zu wissen, wer in der Beziehung wirklich besserverdienend ist oder es sein könnte, wenn die gesellschaftlichen Strukturen es den Frauen ermöglichen würden, Mutterschaft und Berustätigkeit bzw. eine steile Karriere unkompliziert miteinander zu vereinbaren.
Was würden Frauen tun, wenn sie alle Entfaltungsmöglichkeiten hätten?
Wenn es keinen Mangel an Kita-, Kindergartenplätzen und Ganztagsbetreuungsmöglichkeiten an Schulen gäbe?
Wenn wir Strukturen hätten, die es bereitwilligen Vätern erheblich erleichtern würden, in familienfreundlichen Teilzeitmodellen zu arbeiten?
Weil all das nicht gegeben ist, entscheiden sich viele gut ausgebildete Frauen gegen Kinder. Wenn sie welche bekommen, dann zumeist spät und wenige.
Umgekehrt wählen viele Frauen, die im Niedriglohnsektor arbeiten, die vollständige finanzielle Abhängigkeit von den Partnern, weil sie lieber erwerbslose Mütter sind, als entweder auf die Mutterschaft zu verzichten oder überteuerte Alternativen zu staatlich finanzierten Kinderbetreuungsplätzen suchen zu müssen.

Progressiv ist das nicht!
Abgesehen davon, dass es unvorteilhaft für die gesamte Gesellschaft ist.
Es müsste so vieles geändert werden.
Die gesetzlich garantierten Betreuungsplätze müssten endlich geschaffen werden! Dazu müsste der Beruf der Erzieher*innen ebenso eine finanzielle Aufwertung erfahren wie der der Grundschullehrer*innen. Und der in der Pflege, wo wir schon bei sozialen und unterbezahlten Berufen sind.

Um eine Bewegung in die Betreuungssituation zu bringen, müsste die betroffenen Elternschaft geschlossen auf ihr Recht bestehen und dieses knallhart, juristisch perfekt unterstützt, einfordern.
Heiß diskutiert wird es, das angebliche Maternal Gate. 
Ist etwas dran, oder ist es etwa nur eine weitere Anschuldigung an Frauen, selbst schuld zu sein an ihrer Belastung, wenn sie eben einfach nicht Loslassen können? 
Kann man das wirklich nur mit entweder oder beantworten? 
Ich habe in letzter Zeit viele Beiträge von tollen emanzipierten Frauen gelesen, die scheinbar völlig andere Auffassungen zu dem Thema haben, sich im Kern dann aber doch eigentlich ziemlich einig sind. 
Ich habe in den letzten Posts schon angedeutet, dass ich es nicht als Schwarz-Weiß-Thema betrachten kann, dass es nicht "eine Wahrheit" gibt, die Wahrheit nur darin liegt, was auf wen zutrifft oder eben nicht. 
Was mir am meisten auffällt, ist aber die Frage, wie es in den Partnerschaften zu diesem Zustand überhaupt kommst, in dem man das überhaupt diskutieren muss? Warum landen so viele Mütter im Mental Load? Die Fragen setzen bei mir schon lange vor dem Kinderbekommen an. Frauen und Männer müssen ihre anerzogenen Rollenbilder schon längst hinterfragen, bevor es überhaupt ein Maternal Gate geben kann. Mehr dazu in meinem Blog (Link in Bio) !
Heiß diskutiert wird es, das angebliche Maternal Gate.
Ist etwas dran, oder ist es etwa nur eine weitere Anschuldigung an Frauen, selbst schuld zu sein an ihrer Belastung, wenn sie eben einfach nicht Loslassen können?
Kann man das wirklich nur mit entweder oder beantworten?
Ich habe in letzter Zeit viele Beiträge von tollen emanzipierten Frauen gelesen, die scheinbar völlig andere Auffassungen zu dem Thema haben, sich im Kern dann aber doch eigentlich ziemlich einig sind.
Ich habe in den letzten Posts schon angedeutet, dass ich es nicht als Schwarz-Weiß-Thema betrachten kann, dass es nicht "eine Wahrheit" gibt, die Wahrheit nur darin liegt, was auf wen zutrifft oder eben nicht.
Was mir am meisten auffällt, ist aber die Frage, wie es in den Partnerschaften zu diesem Zustand überhaupt kommst, in dem man das überhaupt diskutieren muss? Warum landen so viele Mütter im Mental Load? Die Fragen setzen bei mir schon lange vor dem Kinderbekommen an. Frauen und Männer müssen ihre anerzogenen Rollenbilder schon längst hinterfragen, bevor es überhaupt ein Maternal Gate geben kann. Mehr dazu in meinem Blog (Link in Bio) !
WIR - damit meine ich meine Kinder, mich UND meinen Mann. Klingt selbstverständlich? Ist es offensichtlich noch 2019(!!!) Nicht. 
Momentan grasiert wieder eine Welle aller Mama Blogger, à là " wir Mütter sind so toll wir wuppen alles alleine auch wenn der Mann fast keine Zeit für UNS (Mutter plus Kind(er))hat. 
Ich könnte heulen! 
Die Selbstlüge die manche Mütter hier an den Tag legen ist schon beachtlich. Der arme Mann, der so einen harten Job hat. Klar dass wenn er dann heim kommt er Zeit für seine Hobbys braucht und sich ausruhen muss. Klar, dass er nicht nachts aufstehen kann geschweige denn früh morgens. Er leistet ja auch echt viel bei der Arbeit! 
Ernsthaft Mädels? 2019?

Als ich nach meiner ersten Elternzeit wieder angefangen hab zu arbeiten, war dort die Zeit viel entspannter als daheim. Mein Mann empfand das genauso bei sich. Befreundete Mütter sämtlicher Berufe (Biochemikerin, Ärztin,etc. ZB) evenfalls., Besonders bei mehr als 1 Kind.

Und dann gibt es die Frauen, die sich nicht eingestehen wollen, dass bei ihnen daheim was falsch läuft. Dass der Mann einfach keinen Bock hat was zu machen Punkt. Ohne ausrede. Und anstatt an diesem Status quo was zu ändern wird die eigene Selbstlüge gerechtfertigt. "Jaaa prinzipiell stimmt das alles, aber bei MEINEM Mann ist das anders. Der hat wirklich DEN Job, der ist so stressig da kann er daheim einfach nur faul rumliegen! Er kann nichts dafür." Liebe Mütter, lobt euch nicht gegenseitig wie stark ihr doch seit und alles alleine wuppt. Stark wäre den eigenen Mann zur Rede zu stellen und Partizipation zu fordern! Stark wäre, die Situation so zu ändern dass BEIDE ab und an ihren Hobbys nach gehen könnten,Kompromisse zu finden! Und nein, es ist nicht normal und es muss NICHT so sein dass Mama-Kind ein Team sind und der Papa ab und an dazustößt wenn er Grade Lust hat. 
Bestärken wir (Mütter) uns doch lieber gegenseitig indem wir Ungerechtigkeiten anerkennen sie uns eingestehen und sie ändern!
#femaleempowerment  und so! 
#mamablogger
#mamaachteaufdich #gleichberechtigung #gleichberechtigteelternschaft  #feminist #unerzogen #bedürfnisorientiert #mamaleben #mamaundpapa
WIR - damit meine ich meine Kinder, mich UND meinen Mann. Klingt selbstverständlich? Ist es offensichtlich noch 2019(!!!) Nicht.
Momentan grasiert wieder eine Welle aller Mama Blogger, à là " wir Mütter sind so toll wir wuppen alles alleine auch wenn der Mann fast keine Zeit für UNS (Mutter plus Kind(er))hat.
Ich könnte heulen!
Die Selbstlüge die manche Mütter hier an den Tag legen ist schon beachtlich. Der arme Mann, der so einen harten Job hat. Klar dass wenn er dann heim kommt er Zeit für seine Hobbys braucht und sich ausruhen muss. Klar, dass er nicht nachts aufstehen kann geschweige denn früh morgens. Er leistet ja auch echt viel bei der Arbeit!
Ernsthaft Mädels? 2019?

Als ich nach meiner ersten Elternzeit wieder angefangen hab zu arbeiten, war dort die Zeit viel entspannter als daheim. Mein Mann empfand das genauso bei sich. Befreundete Mütter sämtlicher Berufe (Biochemikerin, Ärztin,etc. ZB) evenfalls., Besonders bei mehr als 1 Kind.

Und dann gibt es die Frauen, die sich nicht eingestehen wollen, dass bei ihnen daheim was falsch läuft. Dass der Mann einfach keinen Bock hat was zu machen Punkt. Ohne ausrede. Und anstatt an diesem Status quo was zu ändern wird die eigene Selbstlüge gerechtfertigt. "Jaaa prinzipiell stimmt das alles, aber bei MEINEM Mann ist das anders. Der hat wirklich DEN Job, der ist so stressig da kann er daheim einfach nur faul rumliegen! Er kann nichts dafür." Liebe Mütter, lobt euch nicht gegenseitig wie stark ihr doch seit und alles alleine wuppt. Stark wäre den eigenen Mann zur Rede zu stellen und Partizipation zu fordern! Stark wäre, die Situation so zu ändern dass BEIDE ab und an ihren Hobbys nach gehen könnten,Kompromisse zu finden! Und nein, es ist nicht normal und es muss NICHT so sein dass Mama-Kind ein Team sind und der Papa ab und an dazustößt wenn er Grade Lust hat.
Bestärken wir (Mütter) uns doch lieber gegenseitig indem wir Ungerechtigkeiten anerkennen sie uns eingestehen und sie ändern!
#femaleempowerment und so!
#mamablogger
#mamaachteaufdich #gleichberechtigung #gleichberechtigteelternschaft #feminist #unerzogen #bedürfnisorientiert #mamaleben #mamaundpapa
Weil die gemeinsame Zeit mit den Kindern oft auch sehr zauberhaft und toll ist, heißt 50/50 Elternschaft ja nicht nur geteilte #carearbeit und geteilter #mentalload sondern zum Beispiel auch viel kostbare #babyzeit für Papa und nicht nur für mich #kindersindtoll
.
. .
#lebenmitkindern #5050elternzeit  #gleichberechtigteelternschaft #carearbeit #momsofinstagram #feministmom #loveyousomuch #feministischemutterschaft  #kinderhand #elternschaft #mutterschaft #elternzeit #muttigram #soklein
Weil die gemeinsame Zeit mit den Kindern oft auch sehr zauberhaft und toll ist, heißt 50/50 Elternschaft ja nicht nur geteilte #carearbeit und geteilter #mentalload sondern zum Beispiel auch viel kostbare #babyzeit für Papa und nicht nur für mich #kindersindtoll
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#lebenmitkindern #5050elternzeit #gleichberechtigteelternschaft #carearbeit #momsofinstagram #feministmom #loveyousomuch #feministischemutterschaft #kinderhand #elternschaft #mutterschaft #elternzeit #muttigram #soklein
Wenn Frauen zusammenhalten wollen (was gut wäre), würde es sehr helfen, wenn sie sich als das sehen und achten würden, was sie sind. Sich selbst - und die anderen! Unabhängig davon, wer oderwas sie sind.

Ich bin Verfechterin der Emanzipation, weil ich auf meinen Beruf nicht verzichten will. Damit ich ihn aufgeben würde, müsste meine Welt aus den Fugen geraten. Das kann passieren. Ein familiärer Krankheits -/Todesfall und alles sieht vielleicht ganz anders aus...Aber sonst könnte ich mir keine Situation vorstellen, in der ich freiwillig meinen Beruf aufgeben würde.

Das heißt nicht, dass ich Frauen, die auf ihre Berufstätigkeit verzichten, nicht anerkenne. Ich habe gar nichts gegen Hausfrauen! Dass sie sich in den Dienst ihrer Familie stellen, zeugt von Selbstlosigkeit und Opferbereitschaft ihren Liebsten gegenüber. Ich bin sicher, dass sie das mit Überzeugung und so gut machen, wie es in ihrer Macht steht. Das verdient Respekt!

Dass diese Entscheidung aus freien Stücken in vollem Bewusstsein aller daraus für sich selbst folgenden Konsequenzen geschlossen wurde, macht sie aber nicht zu einer Variante der Emanzipation! Diese bedingt das Loslösen aus gesellschaftlichen Abhängigkeiten mit dem Ziel der vollständigen eigenen Selbstständigkeit. Und das wird bei dem Prozess, seine eigene Erwerbstätigkeit aufzugeben und sich vollkommen abhängig vom Partner/der Partnerin zu machen, eindeutig nicht erreicht! Dass macht diese Frauen nicht zu minderwertigen Menschen - aber unleugbar zu unemanzipierten.
Diese Tatsache sollte man beim Namen nennen dürfen, ohne dafür angefeindet zu werden! Alles andere bedeutet (Selbst-)Verleugnung, was in einer Zeit mit hohen Scheidungsraten und geringen Rentenansprüchen erwerbsloser oder geringverdienender Menschen häufig zu einem bösen Erwachen führt, wenn man plötzlich verlassen wurde.
Jede Person darf machen, was sie möchte! Aber sie sollte sich immer der Nachteile ihrer Entscheidungen bewusst sein und zu diesen stehen.
Berufstätige Eltern kappen die Zeit mit ihren Kindern, Elternteile ohne Erwerb ihre finanzielle Sicherheit. Wir alle bezahlen einen Preis für unsere Entscheidungen, aber das allein macht uns nicht zu schlechten Menschen!
Wenn Frauen zusammenhalten wollen (was gut wäre), würde es sehr helfen, wenn sie sich als das sehen und achten würden, was sie sind. Sich selbst - und die anderen! Unabhängig davon, wer oderwas sie sind.

Ich bin Verfechterin der Emanzipation, weil ich auf meinen Beruf nicht verzichten will. Damit ich ihn aufgeben würde, müsste meine Welt aus den Fugen geraten. Das kann passieren. Ein familiärer Krankheits -/Todesfall und alles sieht vielleicht ganz anders aus...Aber sonst könnte ich mir keine Situation vorstellen, in der ich freiwillig meinen Beruf aufgeben würde.

Das heißt nicht, dass ich Frauen, die auf ihre Berufstätigkeit verzichten, nicht anerkenne. Ich habe gar nichts gegen Hausfrauen! Dass sie sich in den Dienst ihrer Familie stellen, zeugt von Selbstlosigkeit und Opferbereitschaft ihren Liebsten gegenüber. Ich bin sicher, dass sie das mit Überzeugung und so gut machen, wie es in ihrer Macht steht. Das verdient Respekt!

Dass diese Entscheidung aus freien Stücken in vollem Bewusstsein aller daraus für sich selbst folgenden Konsequenzen geschlossen wurde, macht sie aber nicht zu einer Variante der Emanzipation! Diese bedingt das Loslösen aus gesellschaftlichen Abhängigkeiten mit dem Ziel der vollständigen eigenen Selbstständigkeit. Und das wird bei dem Prozess, seine eigene Erwerbstätigkeit aufzugeben und sich vollkommen abhängig vom Partner/der Partnerin zu machen, eindeutig nicht erreicht! Dass macht diese Frauen nicht zu minderwertigen Menschen - aber unleugbar zu unemanzipierten.
Diese Tatsache sollte man beim Namen nennen dürfen, ohne dafür angefeindet zu werden! Alles andere bedeutet (Selbst-)Verleugnung, was in einer Zeit mit hohen Scheidungsraten und geringen Rentenansprüchen erwerbsloser oder geringverdienender Menschen häufig zu einem bösen Erwachen führt, wenn man plötzlich verlassen wurde.
Jede Person darf machen, was sie möchte! Aber sie sollte sich immer der Nachteile ihrer Entscheidungen bewusst sein und zu diesen stehen.
Berufstätige Eltern kappen die Zeit mit ihren Kindern, Elternteile ohne Erwerb ihre finanzielle Sicherheit. Wir alle bezahlen einen Preis für unsere Entscheidungen, aber das allein macht uns nicht zu schlechten Menschen!
Ich wollte nie ein anderes Leben führen als ein gleichberechtigtes. 
Als Kind hat man darauf keinen Einfluss, da geben die Eltern die Rahmenbedingungen vor. Aber als Erwachsene(r) kann man im Rahmen der geltenden Gesetze tun, was man will. Mit wem man sich umgibt, liegt komplett in der eigenen Hand. Das gilt für Freund*innen ebenso wie für Partner*innen. Und Arbeitger*innen. Ob man unterstützt oder gebremst wird, kann man beeinflussen. Denn der Lauf des eigenen Lebens ist selten ausschließlich Folge des "Schicksals", sondern immer auch das Ergebnis der eigenen Entscheidungen und Handlungen.

In unserer Beziehung und Ehe war von Anfang an klar, dass wir alle Aufgaben gerecht verteilen. Jede(r) macht alles, am besten immer oder zumindest so oft wie möglich zu 50%. Das galt auch für die Elternzeiten, die wir uns gerecht aufgeteilt haben. Mir war immer wichtig, dass die Kinder uns gleichermaßen als Bezugssperson wahrnehmen. Und wir beide diesselben Chancen auf eine berufliche Karriere haben. 
Obwohl ich für mich selbst nie denke: "Ich bin angekommen", weil es noch so vieles gibt, was ich lernen und machen möchte, ist dieses Konzept bislang für uns aufgegangen. Ich habe in kurzer Zeit 2 Facharztausbildungen absolviert, 2 Kinder bekommen, eine Oberarztposition innegehabt und anschließend familienfreundlichere, die Existenz auch in Teilzeit absichernde Praxistätigkeiten gefunden, während mein Mann seinen Schwerpunkt an der Klinik macht.

Frauen können selbstverständlich auch beides haben:  Familie und Karriere!
Sie dürfen sich nur nicht zu früh davon abbringen lassen. Natürlich sind die Strukturen sehr "ausbaufähig". Zuweilen wird man ungerecht behandelt, stößt an die "gläserne Decke", muss innehalten, nachdenken und neue Wege gehen. In den letzten 2 Jahren habe ich ganz bewusst verinnerlicht, dass ich nirgendwo bleiben muss, wo ich nicht tun darf, was ich kann und will, und habe entsprechend gehandelt: 
Wenn ich nicht weitergekommen bin, bin ich dorthin gegangen, wo ich mich entfalten konnte.

Ich habe es nie bereut!
Ich wollte nie ein anderes Leben führen als ein gleichberechtigtes.
Als Kind hat man darauf keinen Einfluss, da geben die Eltern die Rahmenbedingungen vor. Aber als Erwachsene(r) kann man im Rahmen der geltenden Gesetze tun, was man will. Mit wem man sich umgibt, liegt komplett in der eigenen Hand. Das gilt für Freund*innen ebenso wie für Partner*innen. Und Arbeitger*innen. Ob man unterstützt oder gebremst wird, kann man beeinflussen. Denn der Lauf des eigenen Lebens ist selten ausschließlich Folge des "Schicksals", sondern immer auch das Ergebnis der eigenen Entscheidungen und Handlungen.

In unserer Beziehung und Ehe war von Anfang an klar, dass wir alle Aufgaben gerecht verteilen. Jede(r) macht alles, am besten immer oder zumindest so oft wie möglich zu 50%. Das galt auch für die Elternzeiten, die wir uns gerecht aufgeteilt haben. Mir war immer wichtig, dass die Kinder uns gleichermaßen als Bezugssperson wahrnehmen. Und wir beide diesselben Chancen auf eine berufliche Karriere haben.
Obwohl ich für mich selbst nie denke: "Ich bin angekommen", weil es noch so vieles gibt, was ich lernen und machen möchte, ist dieses Konzept bislang für uns aufgegangen. Ich habe in kurzer Zeit 2 Facharztausbildungen absolviert, 2 Kinder bekommen, eine Oberarztposition innegehabt und anschließend familienfreundlichere, die Existenz auch in Teilzeit absichernde Praxistätigkeiten gefunden, während mein Mann seinen Schwerpunkt an der Klinik macht.

Frauen können selbstverständlich auch beides haben: Familie und Karriere!
Sie dürfen sich nur nicht zu früh davon abbringen lassen. Natürlich sind die Strukturen sehr "ausbaufähig". Zuweilen wird man ungerecht behandelt, stößt an die "gläserne Decke", muss innehalten, nachdenken und neue Wege gehen. In den letzten 2 Jahren habe ich ganz bewusst verinnerlicht, dass ich nirgendwo bleiben muss, wo ich nicht tun darf, was ich kann und will, und habe entsprechend gehandelt:
Wenn ich nicht weitergekommen bin, bin ich dorthin gegangen, wo ich mich entfalten konnte.

Ich habe es nie bereut!
Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk an mich selbst! 😍 Ich freu' mich ganz arg drauf.

Mal sehen, ob ich bis dahin auch zum Arbeiten komme 🙈 Bei uns ist gerade ordentlich der Wurm drin. Unsere über Monate aufgestellten Pläne gehen nun leider nicht auf, weil sich im Beruf meines Freundes Schlag auf Schlag alles geändert hat!
So kann's eben auch gehen, bei dieser 50/50- Sache. Das klingt für viele oft so rosig, aber es ist verdammt anstrengend. Immer wieder reden, ausloten, umstrukturieren und mit viel Pech hat das Leben dann doch andere Pläne. Das frustriert mich manchmal, aber wird uns wohl die nächsten Jahre begleiten! Aber wir wissen ja, wofür wir's machen und ich bin mir sicher, dass sich alles auszahlen wird! :)
Also jetzt ganz tief durchatmen, ooooommm... Und alles von vorn!

#kitafreibismindestens3 #gleichberechtigteelternschaft #familie #familienkosmos #kitafreicommunity #familienbegleitung #berlin #bedürfnisorientiert #stillspezialistin #stillen #stillberatung #stillberaterin
Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk an mich selbst! 😍 Ich freu' mich ganz arg drauf.

Mal sehen, ob ich bis dahin auch zum Arbeiten komme 🙈 Bei uns ist gerade ordentlich der Wurm drin. Unsere über Monate aufgestellten Pläne gehen nun leider nicht auf, weil sich im Beruf meines Freundes Schlag auf Schlag alles geändert hat!
So kann's eben auch gehen, bei dieser 50/50- Sache. Das klingt für viele oft so rosig, aber es ist verdammt anstrengend. Immer wieder reden, ausloten, umstrukturieren und mit viel Pech hat das Leben dann doch andere Pläne. Das frustriert mich manchmal, aber wird uns wohl die nächsten Jahre begleiten! Aber wir wissen ja, wofür wir's machen und ich bin mir sicher, dass sich alles auszahlen wird! :)
Also jetzt ganz tief durchatmen, ooooommm... Und alles von vorn!

#kitafreibismindestens3 #gleichberechtigteelternschaft #familie #familienkosmos #kitafreicommunity #familienbegleitung #berlin #bedürfnisorientiert #stillspezialistin #stillen #stillberatung #stillberaterin
Habt ihr eigentlich einen Ehevertrag? “Neee, sowas brauchen wir nicht” - “Ach nö, ist doch unromantisch”. Mag sein. 🤷🏼‍♀️
Fakt ist nur: Auch wenn ihr keinen eigenen Ehevertrag ausarbeitet, geht ihr mit der Eheschließung einen Vertrag ein. Nur, dass dann nicht ihr die Regeln macht, sondern Vater Staat. 
Ich bin keine studierte Juristin 👩🏼‍⚖️und ich weiß, dass Jurist*innen gerne um Worte streiten, aber ich bitte euch an dieser Stelle mir Ungenauigkeiten in der Begriffswahl zu verzeihen.
Wenn ihr eine Ehe schließt, dann treten die zugehörigen Rechtswirkungen ein, ganz egal, ob ihr mal an entsprechender Stelle im bürgerlichen Gesetzbuch nachgeschlagen habt, was das heißt und einschließt ⚖️. Im Prinzip unterschreibt ihr bei der Trauung “blind” einen Vertrag. Würdet ihr doch bei keinem anderen Vertrag tun, oder? ⬇️⬇️⬇️
Habt ihr eigentlich einen Ehevertrag? “Neee, sowas brauchen wir nicht” - “Ach nö, ist doch unromantisch”. Mag sein. 🤷🏼‍♀️
Fakt ist nur: Auch wenn ihr keinen eigenen Ehevertrag ausarbeitet, geht ihr mit der Eheschließung einen Vertrag ein. Nur, dass dann nicht ihr die Regeln macht, sondern Vater Staat.
Ich bin keine studierte Juristin 👩🏼‍⚖️und ich weiß, dass Jurist*innen gerne um Worte streiten, aber ich bitte euch an dieser Stelle mir Ungenauigkeiten in der Begriffswahl zu verzeihen.
Wenn ihr eine Ehe schließt, dann treten die zugehörigen Rechtswirkungen ein, ganz egal, ob ihr mal an entsprechender Stelle im bürgerlichen Gesetzbuch nachgeschlagen habt, was das heißt und einschließt ⚖️. Im Prinzip unterschreibt ihr bei der Trauung “blind” einen Vertrag. Würdet ihr doch bei keinem anderen Vertrag tun, oder? ⬇️⬇️⬇️
Ein Nachtrag noch zum gestrigen Thema. 
Verantwortung, die Frauen in Haushalt- und Familienfragen abgeben, und Männer tragen lernen sollen. 
Was davon für wen zutreffend oder nicht ist, ist die eine Sache. Die andere ist: Wenn diese Fragestellung überhaupt im Raum steht, ist die Rollenverteilung zunächst einmal klar - Haushalt und Familie ist die Sache der Frau.
Viele Frauen sind - zurecht - wütend, über Männer, die ihre Aufgaben halbherzig, wie eine schlechte Vertretung, ausführen, wenn sie Mal ein paar Tage nicht da sind. Dass sie zu wenig Unterstützung bekommen. 
Aber wann wurde denn überhaupt festgelegt, dass der Mann nur in Vertretungsfällen einspringen soll  und die Frau die Haushalts-Managerin ist? 
Bevor es dazu kommt, sich die Frage über das Verantwortung-Aus-Der-Hand-Geben, zu stellen, frage ich mich, wie ist es dazu gekommen, die Verantwortung bei sich zu haben? 
Kommt das erst mit den ersten Kindern? Erst nach der Elternzeit in der sich die Aufgaben so ergeben haben? 
Was war im vorherigen gemeinsamen Haushalt ohne Kinder? Haben Männer da auch nie mit angepackt? Wurde da noch nie darüber gesprochen? 
Vergessen Männer auf magische Weise, sobald die Frau die Kinderbetreuung übernimmt, auch wie einfache Haushaltsaufgaben gehen, und sind nicht mehr in der Lage Wäsche zu waschen? .
.
Was mich bei dem Thema schockiert, ist, wie selbstverständlich die tradionionelle Frauenrolle auch heutzutage noch vorherrscht, und, selbst in aufgeklärten Kreisen selten hinterfragt wird - oder erst dann, wenn man schon tief drin steckt. 
Ich bin vor 15 Jahren so aufgewachsen, dass ich von Anfang an in einer Beziehung nie jemandem seine Hemden gebügelt oder seine Sachen hinterher getragen hätte, und den Mund aufmache, sobald ich das Gefühl habe, dass etwas unfair läuft. Dass ich sage, wenn etwas dreist ist, oder dass ich einen Partner und kein unbeholfenes Baby haben möchte. 
Dass es bei mir keine Frauen- oder Männeraufgaben gibt, sondern zwei Erwachsene mit gesunden Händen und einem Kopf zum Mitdenken. 
Dass ich kein gemütliches Familiennest für alle errichte in dem ich die Verantwortung dafür trage, dass es immer nach meinen Vorstellungen zum Wohlfühlen ist.
Ein Nachtrag noch zum gestrigen Thema.
Verantwortung, die Frauen in Haushalt- und Familienfragen abgeben, und Männer tragen lernen sollen.
Was davon für wen zutreffend oder nicht ist, ist die eine Sache. Die andere ist: Wenn diese Fragestellung überhaupt im Raum steht, ist die Rollenverteilung zunächst einmal klar - Haushalt und Familie ist die Sache der Frau.
Viele Frauen sind - zurecht - wütend, über Männer, die ihre Aufgaben halbherzig, wie eine schlechte Vertretung, ausführen, wenn sie Mal ein paar Tage nicht da sind. Dass sie zu wenig Unterstützung bekommen.
Aber wann wurde denn überhaupt festgelegt, dass der Mann nur in Vertretungsfällen einspringen soll und die Frau die Haushalts-Managerin ist?
Bevor es dazu kommt, sich die Frage über das Verantwortung-Aus-Der-Hand-Geben, zu stellen, frage ich mich, wie ist es dazu gekommen, die Verantwortung bei sich zu haben?
Kommt das erst mit den ersten Kindern? Erst nach der Elternzeit in der sich die Aufgaben so ergeben haben?
Was war im vorherigen gemeinsamen Haushalt ohne Kinder? Haben Männer da auch nie mit angepackt? Wurde da noch nie darüber gesprochen?
Vergessen Männer auf magische Weise, sobald die Frau die Kinderbetreuung übernimmt, auch wie einfache Haushaltsaufgaben gehen, und sind nicht mehr in der Lage Wäsche zu waschen? .
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Was mich bei dem Thema schockiert, ist, wie selbstverständlich die tradionionelle Frauenrolle auch heutzutage noch vorherrscht, und, selbst in aufgeklärten Kreisen selten hinterfragt wird - oder erst dann, wenn man schon tief drin steckt.
Ich bin vor 15 Jahren so aufgewachsen, dass ich von Anfang an in einer Beziehung nie jemandem seine Hemden gebügelt oder seine Sachen hinterher getragen hätte, und den Mund aufmache, sobald ich das Gefühl habe, dass etwas unfair läuft. Dass ich sage, wenn etwas dreist ist, oder dass ich einen Partner und kein unbeholfenes Baby haben möchte.
Dass es bei mir keine Frauen- oder Männeraufgaben gibt, sondern zwei Erwachsene mit gesunden Händen und einem Kopf zum Mitdenken.
Dass ich kein gemütliches Familiennest für alle errichte in dem ich die Verantwortung dafür trage, dass es immer nach meinen Vorstellungen zum Wohlfühlen ist.
In der #instafeminismus Welt wird das Thema #maternalgatekeeping im Zusammenhang mit #MentalLoad diskutiert. 
Inwieweit trägt das eigene Nichtloslassen-Können zur Mehrfach-Belastung bei, ist es richtig diesen Zusammenhang herzustellen?
Ist es der Perfektionismus der Frauen und Mütter der Männer abschreckt, selbst im Haushalt (und dessen Organisation) tätig zu werden?

Oder ist es nicht einfach nur ein Zeichen von geringer Wertschätzung, wenn die Partner  anfallende Carearbeit nicht oder halbherzig erledigen? 
Die klare Antwort lautet für mich eindeutig: "Es kommt drauf an".
.
Ich habe viele Aussagen und Handlungen erlebt, die tatsächlich an Respektlosigkeit nicht zu überbieten sind. Dazu zähle ich jedes einzelne "Du kannst das doch sowieso viel besser" und alles andere, was vermittelt, dass man eben viel wichtigere Dinge im Kopf hat und die niedere Arbeit jetzt bitte schön die Frau machen kann. Die Aufgaben halbherzig erledigen, und sich kaum bemühen, weil man sich nicht zuständig fühlt, diese nervigen Dinge überhaupt zu erledigen, sodass man sie hätte auch gleich sein lassen können. Das ist für mich tatsächlich geringe Wertschätzung, wenn nicht sogar beleidigend. 
Und das macht für mich den Unterschied - ist jemand herablassend, erwartet aber selbst genau das gleiche Ergebnis - setzt allerdings voraus, dass dies jemand anderes für ihn erledigt - ist es ein Unterschied zu jemandem, der Dinge einfach anders macht, oder sie ihm tatsächlich  weniger wichtig sind. Und ja, das ist auch okay. 
Natürlich, was die Versorgung gemeinsamer Kinder angeht, sind viele Dinge nicht streitbar, und über diese muss man sprechen sich einigen, und zusammen lernen, sie richtig zu machen. 
Ob der Spüler tagtäglich ein- und ausgeräumt wird, dreckiges Geschirr oder Krümel auch mal einen Tag liegen bleiben, oder wie die Wäsche zusammengelegt wird, kann durchaus von Personen unterschiedlich gesehen werden. Ich zähle mich selbst zu den weniger ordentlichen, die Geschirr und Krümel kurzzeitig gut ignorieren können, oder die Wäsche schlampig in den Schrank packen. Ich hatte in meiner WG-Zeit zum Glück nie jemanden mit höheren Sauberkeitsstandards und stelle es mir auch anstrengend vor ⬇
In der #instafeminismus Welt wird das Thema #maternalgatekeeping im Zusammenhang mit #MentalLoad diskutiert.
Inwieweit trägt das eigene Nichtloslassen-Können zur Mehrfach-Belastung bei, ist es richtig diesen Zusammenhang herzustellen?
Ist es der Perfektionismus der Frauen und Mütter der Männer abschreckt, selbst im Haushalt (und dessen Organisation) tätig zu werden?

Oder ist es nicht einfach nur ein Zeichen von geringer Wertschätzung, wenn die Partner anfallende Carearbeit nicht oder halbherzig erledigen?
Die klare Antwort lautet für mich eindeutig: "Es kommt drauf an".
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Ich habe viele Aussagen und Handlungen erlebt, die tatsächlich an Respektlosigkeit nicht zu überbieten sind. Dazu zähle ich jedes einzelne "Du kannst das doch sowieso viel besser" und alles andere, was vermittelt, dass man eben viel wichtigere Dinge im Kopf hat und die niedere Arbeit jetzt bitte schön die Frau machen kann. Die Aufgaben halbherzig erledigen, und sich kaum bemühen, weil man sich nicht zuständig fühlt, diese nervigen Dinge überhaupt zu erledigen, sodass man sie hätte auch gleich sein lassen können. Das ist für mich tatsächlich geringe Wertschätzung, wenn nicht sogar beleidigend.
Und das macht für mich den Unterschied - ist jemand herablassend, erwartet aber selbst genau das gleiche Ergebnis - setzt allerdings voraus, dass dies jemand anderes für ihn erledigt - ist es ein Unterschied zu jemandem, der Dinge einfach anders macht, oder sie ihm tatsächlich weniger wichtig sind. Und ja, das ist auch okay.
Natürlich, was die Versorgung gemeinsamer Kinder angeht, sind viele Dinge nicht streitbar, und über diese muss man sprechen sich einigen, und zusammen lernen, sie richtig zu machen.
Ob der Spüler tagtäglich ein- und ausgeräumt wird, dreckiges Geschirr oder Krümel auch mal einen Tag liegen bleiben, oder wie die Wäsche zusammengelegt wird, kann durchaus von Personen unterschiedlich gesehen werden. Ich zähle mich selbst zu den weniger ordentlichen, die Geschirr und Krümel kurzzeitig gut ignorieren können, oder die Wäsche schlampig in den Schrank packen. Ich hatte in meiner WG-Zeit zum Glück nie jemanden mit höheren Sauberkeitsstandards und stelle es mir auch anstrengend vor ⬇
„Wenn das Kind ... hat/macht, braucht es die Mutter“ - Eltern kennen den Spruch wohl. Väter gibt es das Gefühl nicht gebraucht zu werden. Müttern, dass sie immer da sein müssen. Beides ziemlich blöde/belastende Gefühle... #rabeneltern 
Durch unser gewähltes Modell haben wir tatsächlich andere Erfahrungen gemacht: Unsere Kinder tendieren häufig zu dem Elternteil, mit denen sie die meiste Zeit durchgebracht haben.
Wir haben schon Sprüche gehört wie:
„Nein, du darfst mich nicht ins Bett bringen, wenn du nicht mit mir gespielt hast“ (zu Papa, als Mama länger zu Hause war)
„Nein, Papa, du sollst abends kuscheln kommen, weil du der beste bist“ (zu Papa, als er länger zu Hause war)
Das sind jedenfalls unsere bisherigen Beobachtungen in unserem Experiment #gleichberechtigteelternschaft #workingparents 
Nicht, dass das Ergebnis und immer gefällt 😉 
Welche Erfahrungen gibt es bei euch?

#elternsein #kinder #kindersprüche #kinderwählen
„Wenn das Kind ... hat/macht, braucht es die Mutter“ - Eltern kennen den Spruch wohl. Väter gibt es das Gefühl nicht gebraucht zu werden. Müttern, dass sie immer da sein müssen. Beides ziemlich blöde/belastende Gefühle... #rabeneltern
Durch unser gewähltes Modell haben wir tatsächlich andere Erfahrungen gemacht: Unsere Kinder tendieren häufig zu dem Elternteil, mit denen sie die meiste Zeit durchgebracht haben.
Wir haben schon Sprüche gehört wie:
„Nein, du darfst mich nicht ins Bett bringen, wenn du nicht mit mir gespielt hast“ (zu Papa, als Mama länger zu Hause war)
„Nein, Papa, du sollst abends kuscheln kommen, weil du der beste bist“ (zu Papa, als er länger zu Hause war)
Das sind jedenfalls unsere bisherigen Beobachtungen in unserem Experiment #gleichberechtigteelternschaft #workingparents
Nicht, dass das Ergebnis und immer gefällt 😉
Welche Erfahrungen gibt es bei euch?

#elternsein #kinder #kindersprüche #kinderwählen
Nicole Kersten und Justine Hauer sind in Bonn im @theaterimballsaal heute
Abend noch in CLARA zu sehen: Die Inszenierung von Marlin de Haan
schlägt einen Bogen von Clara Schumann ins Heute. In der Presse hieß es: Die
Art, wie de Haan diese modernen Identitätskrisen mit der Geschichte von
Clara Schumann verwebt, ist einzigartig." (Bonner Rundschau)

#claraschumann #künstlerfrauen #künstlerinundmutter
#performance #frauenimtheater #motherhood #momlife #artist #actress #fem #moneypenny #feminist @bonn.de @bonnticket @endenich #genderpaygap #gender #theater #schauspiel @hausderfrauengeschichte @das_frauenkulturbuero #mutterliebe @kersten.nicole @marlindehaan  @claudiagroenemeyer @jenni_merten @frankheuel #claraschuhmann @bonnerschumannfest #klassischemusik #classic #music #relationshipgoals #gleichberechtigteelternschaft #Beziehung #liebe #kunst #künstlergemeinschaft #perfektionsfalle #perfection
Nicole Kersten und Justine Hauer sind in Bonn im @theaterimballsaal heute
Abend noch in CLARA zu sehen: Die Inszenierung von Marlin de Haan
schlägt einen Bogen von Clara Schumann ins Heute. In der Presse hieß es: Die
Art, wie de Haan diese modernen Identitätskrisen mit der Geschichte von
Clara Schumann verwebt, ist einzigartig." (Bonner Rundschau)

#claraschumann #künstlerfrauen #künstlerinundmutter
#performance #frauenimtheater #motherhood #momlife #artist #actress #fem #moneypenny #feminist @bonn.de @bonnticket @endenich #genderpaygap #gender #theater #schauspiel @hausderfrauengeschichte @das_frauenkulturbuero #mutterliebe @kersten.nicole @marlindehaan @claudiagroenemeyer @jenni_merten @frankheuel #claraschuhmann @bonnerschumannfest #klassischemusik #classic #music #relationshipgoals #gleichberechtigteelternschaft #Beziehung #liebe #kunst #künstlergemeinschaft #perfektionsfalle #perfection
Instagram-Nebenwirkungen... Eine meiner unbeschwertesten Lebensphasen hatte ich in der Oberstufe mit der Fächerkombination Mathe- und Physik- LK. Es war eine Zeit, in der das Aussehen im Alltag nebensächlich war und keinerlei Vergleiche bezüglich Styling, Kleidung und Attraktivität erfolgten. Ich wurde nach meiner Leistung und meinem Humor bewertet, akzeptiert, wie ich war, hatte eine tolle "peer group" , interessanten Unterricht, jede Menge Spaß und meinen ersten Freund.
Niemand von uns lief dabei schlampig oder ungepflegt herum. Unser Aussehen war uns nur keinen besonderen Aufwand wert-  außer am Wochenende oder zu Feiern.
Jetzt, als Mutter zweier kleinerer Kinder, mit denen ich fast täglich dreckassoziierte oder sportliche Aktionen durchlebe, handhabe ich das ähnlich. Saubere Jeans, T-Shirts, Pullis und Turnschuhe sind in der Praxis unter dem Arztkittel angemessen und erhöhen mit den Kindern den elterlichen Bewegungsumfang enorm, entsprechend des Design-Leitsatzes: "Form follows function". Meine Kinder erleben und machen viel mehr, wenn ich mit ihnen zusammen klettere und tobe, anstatt daneben zu stehen und nur zuzuschauen, weil ich dafür nicht richtig angezogen bin... und ja, manchmal geht es schief- aber dadurch lernen sie ja auch!
Zu besonderen Anlässen lasse ich meiner Eitelkeit dann wieder Raum und freue mich darauf, mich aufzuhübschen. Mein Mann macht es genauso. 
Wenn wir unseren Kindern sagen, es käme v.a. auf die inneren Werte an, dann müssen wir ihnen das aus Gründen der Glaubwürdigkeit auch so vorleben. Insbesondere in den sozialen Medien! Studien belegen nämlich, dass die Masse an Bildern, die Menschen von ihrer schönsten Seite zeigen, ohne  ihre sonstigen Leistungen sofern vorhanden) in den Vordergrund zu rücken, zu einem Rückschritt der Emanzipation führt (siehe Bild 3). Weil Frauen so der Eindruck vermittelt werde, es sei wichtiger, schön und versorgt zu sein als unabhängig erfolgreich.
Wer von uns will und kann das verantworten?
Wenn wir mit unserem Aussehen nicht gerade unseren Lebensunterhalt verdienen, haben wir keinerlei Entschuldigung für ein solches Verhalten auf instagram.
Instagram-Nebenwirkungen... Eine meiner unbeschwertesten Lebensphasen hatte ich in der Oberstufe mit der Fächerkombination Mathe- und Physik- LK. Es war eine Zeit, in der das Aussehen im Alltag nebensächlich war und keinerlei Vergleiche bezüglich Styling, Kleidung und Attraktivität erfolgten. Ich wurde nach meiner Leistung und meinem Humor bewertet, akzeptiert, wie ich war, hatte eine tolle "peer group" , interessanten Unterricht, jede Menge Spaß und meinen ersten Freund.
Niemand von uns lief dabei schlampig oder ungepflegt herum. Unser Aussehen war uns nur keinen besonderen Aufwand wert- außer am Wochenende oder zu Feiern.
Jetzt, als Mutter zweier kleinerer Kinder, mit denen ich fast täglich dreckassoziierte oder sportliche Aktionen durchlebe, handhabe ich das ähnlich. Saubere Jeans, T-Shirts, Pullis und Turnschuhe sind in der Praxis unter dem Arztkittel angemessen und erhöhen mit den Kindern den elterlichen Bewegungsumfang enorm, entsprechend des Design-Leitsatzes: "Form follows function". Meine Kinder erleben und machen viel mehr, wenn ich mit ihnen zusammen klettere und tobe, anstatt daneben zu stehen und nur zuzuschauen, weil ich dafür nicht richtig angezogen bin... und ja, manchmal geht es schief- aber dadurch lernen sie ja auch!
Zu besonderen Anlässen lasse ich meiner Eitelkeit dann wieder Raum und freue mich darauf, mich aufzuhübschen. Mein Mann macht es genauso.
Wenn wir unseren Kindern sagen, es käme v.a. auf die inneren Werte an, dann müssen wir ihnen das aus Gründen der Glaubwürdigkeit auch so vorleben. Insbesondere in den sozialen Medien! Studien belegen nämlich, dass die Masse an Bildern, die Menschen von ihrer schönsten Seite zeigen, ohne ihre sonstigen Leistungen sofern vorhanden) in den Vordergrund zu rücken, zu einem Rückschritt der Emanzipation führt (siehe Bild 3). Weil Frauen so der Eindruck vermittelt werde, es sei wichtiger, schön und versorgt zu sein als unabhängig erfolgreich.
Wer von uns will und kann das verantworten?
Wenn wir mit unserem Aussehen nicht gerade unseren Lebensunterhalt verdienen, haben wir keinerlei Entschuldigung für ein solches Verhalten auf instagram.
Tja, ich spiel jetzt mal des Teufels Anwalt: Wenn die Kinder abgespeichert haben, dass Mama (fast) immer da ist, dann wird auch immer nach Mama gerufen, logisch, oder?
 Auch wenn Papa dann doch mal da ist. Für Papa ganz schön bequem. Und zack, ist man immer zuständig! Damit das nicht passiert helfen zwei Dinge: Kleine Bestechungen für die Kinder und die fixe Vereinbarung mit dem Partner, dass, wenn er zu Hause ist, der erste Ansprechpartner für die Kinder ist. Fair oder?
Tja, ich spiel jetzt mal des Teufels Anwalt: Wenn die Kinder abgespeichert haben, dass Mama (fast) immer da ist, dann wird auch immer nach Mama gerufen, logisch, oder?
Auch wenn Papa dann doch mal da ist. Für Papa ganz schön bequem. Und zack, ist man immer zuständig! Damit das nicht passiert helfen zwei Dinge: Kleine Bestechungen für die Kinder und die fixe Vereinbarung mit dem Partner, dass, wenn er zu Hause ist, der erste Ansprechpartner für die Kinder ist. Fair oder?
Die Sache mit dem #Feminismus

Ich war mal in einer leitenden Position in einem internationalen Unternehmen mit #FrequentTraveller Karte.
Aber bestimmt keine #Feministin.

Heute bin ich vorrangig Mutter und frei von Arbeitsverträgen. Mit großen Plänen für eine selbständige #Zukunft.
Feministin? Schon eher.

Wer ist denn aber heutzutage eine echte Feministin? Jemand der *innen an alles anhängt, also korrekt sprachlich gendert? 
Ich habe mein Profil bewusst nicht die.lustige.misanthropin genannt. Klingt einfach scheiße.

Ist es feministisch, möglichst schnell zurück in eine bezahlte Lohnarbeit zu gehen und das Kind (fremd-) betreuen zu lassen? 
Oder ist die angesehene Feministin/Karrieristin nicht doch eher eine waschechte Kapitalistin?

Sind Feministen zwangsläufig weiblich? Ist mein Mann ein Feminist, weil er weniger Stunden arbeitet als es seinem Arbeitgeber gefällt, damit er auch seinen Beitrag zur Familie und zum Glück seiner Frau leistet? 
Ich lese keine #Emma, rasiere meine Achseln, spiele mit Klischees und die beste Entscheidung meines Lebens war, die fremdbestimmte #Karriere hinter mir zu lassen.

Deshalb bin ich als #Hausfrau und #Mutter Feministin. Weil ich mir es genau so ausgesucht habe. Und wenn mir diese Rolle nicht mehr gefällt, ändere ich sie.

Mein Sohn sagt „Papa“ wenn er ein Bügeleisen sieht und „Mama“ beim Rasenmäher. Alles richtig gemacht.

Was sind Eure Gedanken dazu?
Die Sache mit dem #Feminismus

Ich war mal in einer leitenden Position in einem internationalen Unternehmen mit #FrequentTraveller Karte.
Aber bestimmt keine #Feministin.

Heute bin ich vorrangig Mutter und frei von Arbeitsverträgen. Mit großen Plänen für eine selbständige #Zukunft.
Feministin? Schon eher.

Wer ist denn aber heutzutage eine echte Feministin? Jemand der *innen an alles anhängt, also korrekt sprachlich gendert?
Ich habe mein Profil bewusst nicht die.lustige.misanthropin genannt. Klingt einfach scheiße.

Ist es feministisch, möglichst schnell zurück in eine bezahlte Lohnarbeit zu gehen und das Kind (fremd-) betreuen zu lassen?
Oder ist die angesehene Feministin/Karrieristin nicht doch eher eine waschechte Kapitalistin?

Sind Feministen zwangsläufig weiblich? Ist mein Mann ein Feminist, weil er weniger Stunden arbeitet als es seinem Arbeitgeber gefällt, damit er auch seinen Beitrag zur Familie und zum Glück seiner Frau leistet?
Ich lese keine #Emma, rasiere meine Achseln, spiele mit Klischees und die beste Entscheidung meines Lebens war, die fremdbestimmte #Karriere hinter mir zu lassen.

Deshalb bin ich als #Hausfrau und #Mutter Feministin. Weil ich mir es genau so ausgesucht habe. Und wenn mir diese Rolle nicht mehr gefällt, ändere ich sie.

Mein Sohn sagt „Papa“ wenn er ein Bügeleisen sieht und „Mama“ beim Rasenmäher. Alles richtig gemacht.

Was sind Eure Gedanken dazu?
☆ Vereinbarkeit 
Familie und Beruf sind meist nicht einfach und auch nicht mal eben so unter einen Hut zu bringen. Es braucht dafür regelmäßige Absprachen zwischen den Partnern und eine faire und für alle Beteiligten zufriedenstellende Verteilung der anfallenden Aufgaben und Verantwortlichkeiten. ͏

Was fair genau bedeutet, ist von Familie zu Familie ganz unterschiedlich. Das eine Paar lebt nach einer klassischen Rollenverteilung. 
Das andere Paar möchte sich gerne zu gleichen Teilen Care- und Erwerbstätigkeit aufteilen. Und wieder andere Paare haben ein Modell irgendwo dazwischen. ͏

Entscheidend ist dabei nicht WIE das Modell aussieht, sondern dass alle Beteiligten damit zufrieden sind. Daher sollten sich aus meiner Sicht werdende Eltern schon so früh wie möglich - idealerweise schon bei Kinderwunsch – über das künftige Arbeits- und Familienmodell  austauschen. 
Nach welchen Familienwerten möchten sie leben? Wie definieren sie die Rollenbilder für sich als Paar und Eltern? Und wie verteilen sie alle anfallenden ToDos? ͏

Wir haben uns als Paar beispielsweise schon früh angefangen die „Nachtschichten“ im Wechsel aufzuteilen. An den Wochenenden haben wir uns am Morgen mit der Betreuung der Kinder abgewechselt, um dem anderen die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen. Und auch am Abend wechseln wir uns mit dem ins Bett bringen der Kinder ab. Die ToDos im Haushalt haben wir  gemeinsam gleichberechtigt aufgeteilt und reflektieren sie regelmäßig, um sie den jeweiligen familiären und beruflichen Anforderungen anzupassen. Denn die sind und bleiben im Alltag mit Kindern und Job im ständigen Wandel.

Welche Vereinbarungen hast Du denn mit Deinem Partner getroffen? 
Lass uns Deine Vereinbarkeit individuell gestalten, liebe Grüße Steffi ——————————————————————— ͏
WORK & FAMILY | 
Coaching für Vereinbarkeit, Wiedereinstieg, berufliche Neuorientierung & Selbstfürsorge ͏ ———————————————————————— #familienleben #familienalltag #vereinbarkeit #balance #mamasstärkenmamas #wiedereinstieg #beruflicheveränderung #rollenbilder #partnerschaft #gleichberechtigteelternschaft #familie #eltern 
#vereinbarkeitfamilieundberuf #aufgabenfairteilen
☆ Vereinbarkeit
Familie und Beruf sind meist nicht einfach und auch nicht mal eben so unter einen Hut zu bringen. Es braucht dafür regelmäßige Absprachen zwischen den Partnern und eine faire und für alle Beteiligten zufriedenstellende Verteilung der anfallenden Aufgaben und Verantwortlichkeiten. ͏

Was fair genau bedeutet, ist von Familie zu Familie ganz unterschiedlich. Das eine Paar lebt nach einer klassischen Rollenverteilung.
Das andere Paar möchte sich gerne zu gleichen Teilen Care- und Erwerbstätigkeit aufteilen. Und wieder andere Paare haben ein Modell irgendwo dazwischen. ͏

Entscheidend ist dabei nicht WIE das Modell aussieht, sondern dass alle Beteiligten damit zufrieden sind. Daher sollten sich aus meiner Sicht werdende Eltern schon so früh wie möglich - idealerweise schon bei Kinderwunsch – über das künftige Arbeits- und Familienmodell austauschen.
Nach welchen Familienwerten möchten sie leben? Wie definieren sie die Rollenbilder für sich als Paar und Eltern? Und wie verteilen sie alle anfallenden ToDos? ͏

Wir haben uns als Paar beispielsweise schon früh angefangen die „Nachtschichten“ im Wechsel aufzuteilen. An den Wochenenden haben wir uns am Morgen mit der Betreuung der Kinder abgewechselt, um dem anderen die Möglichkeit zu geben, auszuschlafen. Und auch am Abend wechseln wir uns mit dem ins Bett bringen der Kinder ab. Die ToDos im Haushalt haben wir gemeinsam gleichberechtigt aufgeteilt und reflektieren sie regelmäßig, um sie den jeweiligen familiären und beruflichen Anforderungen anzupassen. Denn die sind und bleiben im Alltag mit Kindern und Job im ständigen Wandel.

Welche Vereinbarungen hast Du denn mit Deinem Partner getroffen?
Lass uns Deine Vereinbarkeit individuell gestalten, liebe Grüße Steffi ——————————————————————— ͏
WORK & FAMILY |
Coaching für Vereinbarkeit, Wiedereinstieg, berufliche Neuorientierung & Selbstfürsorge ͏ ———————————————————————— #familienleben #familienalltag #vereinbarkeit #balance #mamasstärkenmamas #wiedereinstieg #beruflicheveränderung #rollenbilder #partnerschaft #gleichberechtigteelternschaft #familie #eltern
#vereinbarkeitfamilieundberuf #aufgabenfairteilen
Aus Koppetsch/Speck: Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist
***
Wisst ihr, DAS ist das, was mich oft wütend und ratlos macht: Mir ist es recht, dass nicht alle Mütter Vollzeit arbeiten. Mich ärgert aber, dass so wenig Väter Teilzeit arbeiten und vor allem ärgert mich, dass selbst die, die ganz zu Hause sind, ihre Verantwortung und Aufgaben nicht sehen. 
#5050elternschaft #gleichberechtigteelternschaft #feminismutterschaft
#feministfunfacts
Aus Koppetsch/Speck: Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist
***
Wisst ihr, DAS ist das, was mich oft wütend und ratlos macht: Mir ist es recht, dass nicht alle Mütter Vollzeit arbeiten. Mich ärgert aber, dass so wenig Väter Teilzeit arbeiten und vor allem ärgert mich, dass selbst die, die ganz zu Hause sind, ihre Verantwortung und Aufgaben nicht sehen.
#5050elternschaft #gleichberechtigteelternschaft #feminismutterschaft
#feministfunfacts
Moneyyyyy...wer hat Geld, wer spart Geld, wer redet über Geld? Egal, wie ihr Lohn- und Carearbeit aufteilt, Geld ist immer Thema! Hätte wer von euch Lust, mir ein paar Fragen über Geld zu beantworten? #5050elternschaft #feminismutterschaft #gleichberechtigteelternschaft #gleichberechtigteeltern
Moneyyyyy...wer hat Geld, wer spart Geld, wer redet über Geld? Egal, wie ihr Lohn- und Carearbeit aufteilt, Geld ist immer Thema! Hätte wer von euch Lust, mir ein paar Fragen über Geld zu beantworten? #5050elternschaft #feminismutterschaft #gleichberechtigteelternschaft #gleichberechtigteeltern
Wir beschäftigen uns ja schon seit einiger Zeit mit dem Thema Gleichberechtigung. Ich würde fast behaupten, es ist einer der Grundpfeiler unserer Beziehung! 
Von Anfang an war klar, dass wir gleichwertig für unser Kind Dasein, aber auch arbeiten wollen! In der Theorie alles ganz easypeasy, aber in der Praxis ist alles ein wenig kniffliger.

Wo andere Paare Abend für Abend Serien suchten, sitzen wir sehr oft zusammen. Reden, verbessern, äußern Wünsche und schmeißen Pläne um, die uns 3 Wochen zuvor absolut logisch erschienen. Es ist alles ein Prozess, ein annähern, ein verhandeln und abwägen auf Augenhöhe. Was brauchen wir als Familie? Was braucht jeder einzelne?

Die Aufgabenverteilung im Haushalt hat sich irgendwann von selber ergeben. Was der eine nicht gern macht, ist für den anderen etwas, dass er gern übernimmt. Da ergänzen wir uns zum Glück wirklich richtig gut. Aber andere Bereiche des Lebens hatten wir nicht bedacht... So wurde mir der "Mental Load" irgendwann zu viel. Und so geht es vielen Frauen. Der Kopf der Familie sein- Neue Kleidung für die Kinder besorgen, an Geburtstagsgeschenke denken, den Kuchen für den Geburtstag backen, Arzttermine im Kopf behalten usw.  Oft unsichtbare Aufgaben, die zu den normalen Alltagsdingen dazukommen und mental erschöpfen! 
Also wieder: Reden, reden und erstmal eine Liste mit wirklich allen Dingen, die regelmäßig anfallen erstellen. Aufgaben neu verteilen, in die Testphase gehen, optimieren, reden und jaaa: reden! 😆🙈 Heute Abend haben wir die App "Trello" getestet und ich bin so froh, dass wir noch einen Schritt weiter Richtung 50/50 gegangen sind und jetzt wieder mehr Platz in meinem Kopf ist. 💪

Und ich bin dankbar für diesen Weg und das wir jeden Tag neu an ihm wachsen dürfen!! ♥️ Wie ist das in deiner Familie? Gelingt es euch Aufgaben gleichwertig zu verteilen oder hast du oft das Gefühl alles alleine wuppen zu müssen?

#kitafreiundallearbeiten #gleichberechtigteelternschaft
#bedürfnisorientiert
#redenistderschlüsselzumglück
#attachmentparenting #familie #fiftyfifty #eltern #mentalload #rausausdemmamsterrad
Wir beschäftigen uns ja schon seit einiger Zeit mit dem Thema Gleichberechtigung. Ich würde fast behaupten, es ist einer der Grundpfeiler unserer Beziehung!
Von Anfang an war klar, dass wir gleichwertig für unser Kind Dasein, aber auch arbeiten wollen! In der Theorie alles ganz easypeasy, aber in der Praxis ist alles ein wenig kniffliger.

Wo andere Paare Abend für Abend Serien suchten, sitzen wir sehr oft zusammen. Reden, verbessern, äußern Wünsche und schmeißen Pläne um, die uns 3 Wochen zuvor absolut logisch erschienen. Es ist alles ein Prozess, ein annähern, ein verhandeln und abwägen auf Augenhöhe. Was brauchen wir als Familie? Was braucht jeder einzelne?

Die Aufgabenverteilung im Haushalt hat sich irgendwann von selber ergeben. Was der eine nicht gern macht, ist für den anderen etwas, dass er gern übernimmt. Da ergänzen wir uns zum Glück wirklich richtig gut. Aber andere Bereiche des Lebens hatten wir nicht bedacht... So wurde mir der "Mental Load" irgendwann zu viel. Und so geht es vielen Frauen. Der Kopf der Familie sein- Neue Kleidung für die Kinder besorgen, an Geburtstagsgeschenke denken, den Kuchen für den Geburtstag backen, Arzttermine im Kopf behalten usw. Oft unsichtbare Aufgaben, die zu den normalen Alltagsdingen dazukommen und mental erschöpfen!
Also wieder: Reden, reden und erstmal eine Liste mit wirklich allen Dingen, die regelmäßig anfallen erstellen. Aufgaben neu verteilen, in die Testphase gehen, optimieren, reden und jaaa: reden! 😆🙈 Heute Abend haben wir die App "Trello" getestet und ich bin so froh, dass wir noch einen Schritt weiter Richtung 50/50 gegangen sind und jetzt wieder mehr Platz in meinem Kopf ist. 💪

Und ich bin dankbar für diesen Weg und das wir jeden Tag neu an ihm wachsen dürfen!! ♥️ Wie ist das in deiner Familie? Gelingt es euch Aufgaben gleichwertig zu verteilen oder hast du oft das Gefühl alles alleine wuppen zu müssen?

#kitafreiundallearbeiten #gleichberechtigteelternschaft
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#attachmentparenting #familie #fiftyfifty #eltern #mentalload #rausausdemmamsterrad

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